14 Tage können ja schrecklich lang sein. Man glaubt auch gar nicht, was man in 14 Tagen am Fenster hängend
alles so sieht und hört. Z.B. feiernde und singende Düxer Clowns. Aber das ist ja noch nicht alles.
14 Tage jedem Wetter ausgesetzt sein. Huiiiii, da weht der Wind schon das eine oder andere Mal
unters Röckchen!!! Nee, das ist nicht wirklich schön. Aber dann, dann kam der 24. Februar 2009,
Karnevalsdienstag.
Er ahnte Schreckliches, der arme Jotfried. Nu ist er bald dran. Doch zuerst durften sich die Düxer Clowns erst mal im Dienstagszug vergnügen und er, der Jotfried, der wurde umgehangen. Jawohl! Bei Weilers ans Fenster. Na, wenigstens mal ne andere Aussicht. Sogar den Zug hat er gesehen.

All die Düxer Jecken. Nach dem „Rundgang“ durch Deutz trafen sich die Clowns alle bei Weilers um Jotfried mit zum Kolping-Haus zu nehmen. Dort wurde noch n lecker Süppchen und n lecker Kölsch zu sich genommen. Auch konnten dort die müden Beine und Füße ausgeruht werden. So verging Stunde um Stunde und es wollte einfach nicht düster werden. „Ulla, wann ist es denn endlich soweit?“ „Wenn es dunkel wird“, so Ulla. Aber es wurde einfach nicht dunkel. Allmählich überkam dem einen und der anderen die Müdigkeit. Aber da muss man durch. Dann war es soweit und der Deutzer Himmel begann zu dämmern. Allgemeiner Aufbruch. Sammeln vor der Tür. Ab diesem Moment stand nur einer im Mittelpunkt. „Puppe-Lappe-Jotfried. Er ging nun auf seinen letzten Weg. Mit dabei natürlich seine Freunde die Düxer Clowns und so manch anderer der ihn in den letzten 14 Tagen lieb gewonnen hat. Kurz durch die Tusneldastraße über den Gotenring zum Düxer Bock. Die Stimmung war schon ein wenig bedrückend, aber das gehört halt dazu. Als Jotfried richtig positioniert war und sich die Anwesenden um ihn im Kreis aufgestellt hatten, begann der Pastor seine Rede. Apropos der Pastor, der kam aus Poll. Na ja, das nennt man wohl „Nachbarschaftshilfe“! Ganz modern! Total in!Die Rede vom Pastor Steffen. Wer ist es schuld, dass zuviel Kölsch konsumiert wurde? Der „Puppe-Lappe-Jotfried“. Wer ist schuld, dass es die eine oder andere Zankerei gab? Der „Puppe-Lappe-Jotfried“. Und so weiter und so fort. Nee ist klar. Er hängt 14 Tage am Fenster, bekommt noch nicht mal ein Kölsch und muss sich den ganzen Verzell anhören. Er ist aber alles schuld. Der arme Kerl! So langsam legten alle Besucherinnen und Besucher der Nubbelverbennung ihre flackernden Kerzen um den „Puppe-Lappe-Jotfried“ ab. Nach und nach wurde er immer weniger. Und nach und nach wich auch all die Schuld mit dem Rauch der Flammen dahin. Jo, dat wor et! 14 Tage „Puppe-Lappe-Jotfried“ us Düx!!!
Mal schau´n, wer es nächstes Jahr schuld ist!!!

All die Düxer Jecken. Nach dem „Rundgang“ durch Deutz trafen sich die Clowns alle bei Weilers um Jotfried mit zum Kolping-Haus zu nehmen. Dort wurde noch n lecker Süppchen und n lecker Kölsch zu sich genommen. Auch konnten dort die müden Beine und Füße ausgeruht werden. So verging Stunde um Stunde und es wollte einfach nicht düster werden. „Ulla, wann ist es denn endlich soweit?“ „Wenn es dunkel wird“, so Ulla. Aber es wurde einfach nicht dunkel. Allmählich überkam dem einen und der anderen die Müdigkeit. Aber da muss man durch. Dann war es soweit und der Deutzer Himmel begann zu dämmern. Allgemeiner Aufbruch. Sammeln vor der Tür. Ab diesem Moment stand nur einer im Mittelpunkt. „Puppe-Lappe-Jotfried. Er ging nun auf seinen letzten Weg. Mit dabei natürlich seine Freunde die Düxer Clowns und so manch anderer der ihn in den letzten 14 Tagen lieb gewonnen hat. Kurz durch die Tusneldastraße über den Gotenring zum Düxer Bock. Die Stimmung war schon ein wenig bedrückend, aber das gehört halt dazu. Als Jotfried richtig positioniert war und sich die Anwesenden um ihn im Kreis aufgestellt hatten, begann der Pastor seine Rede. Apropos der Pastor, der kam aus Poll. Na ja, das nennt man wohl „Nachbarschaftshilfe“! Ganz modern! Total in!Die Rede vom Pastor Steffen. Wer ist es schuld, dass zuviel Kölsch konsumiert wurde? Der „Puppe-Lappe-Jotfried“. Wer ist schuld, dass es die eine oder andere Zankerei gab? Der „Puppe-Lappe-Jotfried“. Und so weiter und so fort. Nee ist klar. Er hängt 14 Tage am Fenster, bekommt noch nicht mal ein Kölsch und muss sich den ganzen Verzell anhören. Er ist aber alles schuld. Der arme Kerl! So langsam legten alle Besucherinnen und Besucher der Nubbelverbennung ihre flackernden Kerzen um den „Puppe-Lappe-Jotfried“ ab. Nach und nach wurde er immer weniger. Und nach und nach wich auch all die Schuld mit dem Rauch der Flammen dahin. Jo, dat wor et! 14 Tage „Puppe-Lappe-Jotfried“ us Düx!!!
Mal schau´n, wer es nächstes Jahr schuld ist!!!
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